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Autorenlesung - „Der Hoffnung Morgenschein“

Autorenlesung auf Burg Otterswang

Eine ungewöhnliche Freundschaft in unruhigen Zeiten steht am Sonntag, 7. Oktober um 11 Uhr im Fokus der Autorenlesung mit Ulla Leinß im Burg-Café Otterswang (Burg 3, Bad Schussenried-Otterswang). Sie liest aus ihrem Buch „Der Hoffnung Morgenschein“. In der Burg findet eine Bewirtung statt. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden werden zu Gunsten des gemeinnützigen Verein zur Unterstützung in Not geratener Menschen NOTHilfe e.V. erbeten. Platzreservierung ist unter Tel. 07525/7103 möglich.

 

Gerlinde Frohmund ist eine Frau von Ende 60 gutsituiert, Single.

Sie ist längst im Ruhestand und lebt recht komfortabel in einer oberschwäbischen Kleinstadt. Erfüllung findet sie seit vielen Jahren in ihrer Arbeit für den Gemeinderat. In ihrer Fraktion hat sie eine Art Ersatzfamilie gefunden. Mehr braucht sie nicht. Sie fühlt sich unangefochten in ihrer Position und genießt den Respekt, den man ihr entgegenbringt.

Als ihr jedoch die Fraktion in einer wichtigen Entscheidung erstmals geschlossen die Gefolgschaft versagt, zieht sie sich sofort resigniert und verbittert zurück. Etwas hat sich verändert in ihrem Leben, das spürt sie plötzlich. Die Erkenntnis, nicht mehr gebraucht zu werden, schmerzt sie und reißt sie in eine tiefe seelische und körperliche Krise.

Ein seltsamer Zufall lässt sie bald darauf einem Mann aus Somalia begegnen. Als dieser es schließlich wagt, ihr die Einzelheiten seines grausamen Schicksals zu offenbaren, entsteht ganz langsam eine Verbindung zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Menschen.

Unerwartet stark fühlt sich Gerlinde Frohmund angerührt von der Geschichte dieses Mannes. Sie würde ihm gerne irgendwie helfen – aber sie zögert. Denn da gibt es eigene Ängste und die Frage, ob sie ihr bequemes Leben dafür verlassen sollte.

Von Menschlichkeit und Freundschaft handelt dieser Debutroman von Ulla Leinß.

Und von den zahlreichen Zufällen des Lebens, die uns in jedem Lebensalter neue Möglichkeiten eröffnen können. Unaufdringlich und ohne Pathos erzählt die Autorin eine leise, Mut machende Geschichte über das, was über kulturelle Grenzen hinweg verbindet und für beide Seiten bereichernde Gemeinsamkeiten schaffen kann.

 

Ulla Leinß stammt aus dem Rheinland, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat.

Danach folgten fast drei Jahrzehnte in Frankfurt am Main. Inzwischen ist Oberschwaben zu ihrer, wie sie es nennt, „dritten Heimat“ geworden. Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie hier eine kleine Landwirtschaft mit einer Streuobstwiese und Schafen. Passend hierzu gibt es einen Schäferwagen. In diesen zieht sie sich gern zum Schreiben zurück. Nach dem Ende ihrer Berufstätigkeit als Sprachheillehrerin findet sie nun für ihre Schreibleidenschaft die notwendige Zeit.

Ihr erster Roman „Der Hoffnung Morgenschein“ ist als e-Book und Print-Ausgabe bei Amazon erschienen und auch im Buchhandel zu haben (ISBN 978-3-00-055416-2, 232 Seiten, 12,90 €).

 

www.nothilfe-verein.de

 

 

1985 – 2015 = 30 Jahre NOTHilfe e.V.: überregionale + ehrenamtliche Sozial- und Kulturarbeit

76409 Rastatt Der Verein ist vom Finanzamt

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Tel. 07222/69469 nützigen Zwecken dienend Gemeinnütziger Verein Tel. 0160/98224024 anerkannt - unter VR 520490 zur Unterstützung in Not info@nothilfe-verein.de beim Amtsgericht Mannheim

geratener Menschen e.V. www.nothilfe-verein.de registriert

Veranstaltungsort: 88427 Bad Schussenried-Otterswang, Burg 3, Burg-Cafè Otterswang

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