Ein herzliches Grüß-Gott.
Man kann über die Corona-Jahre denken, was man will und sicherlich auch anderer Meinung sein, doch brachte mich diese Zeit dazu, kreativ zu werden. Im Jahr 2020 begann ich zu malen und 2022 kam das Schreiben hinzu.
Ich bin gebürtiger Heldenfinger und habe die meiste Zeit auch hier im Dorf verbracht. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.
Zu meinen Bildern:
Ungefiltert. Direkt. Emotional strukturiert.
Ich arbeite nicht dekorativ, sondern energetisch. Selbst in meinen Landschaften geht es weniger um „Ort“ als um Stimmung. Ich male selten still – selbst ruhige Bilder haben darunter Bewegung. Das zieht sich durch alles:
- Starker Farbkontrast – Spannung, nicht Harmonie. Blau gegen Orange, Rot gegen Schwarz, Gelb gegen Tiefe.
- Körperliche Malweise – ich liebe Spachtel, Druck, Geschwindigkeit. Ich setze Farbe, meist nicht vorsichtig.
- Thematische Ehrlichkeit – Wut ist Wut, Krieg ist Zerrissenheit, Frische mit Unterströmung. Keine Ironie, kein Kitsch.
- Zwischen gegenständlich und abstrakt – Landschaft oder Figur, mein eigentliches Terrain ist Emotion in Form von Fläche.
Zu meiner Literatur:
Ich schreibe historische Romane über Liebe, Schuld und Verantwortung in Zeiten politischer Umbrüche. Meine Werke verbinden Familiengeschichte mit sorgfältig recherchierter Zeitgeschichte und stellen starke Frauenfiguren in den Mittelpunkt.
Kontakt:
akademie1966@t-online.de
















